Die Geschichte

der Eigenbluttherapie

In diesem Artikel informiere ich Sie über die natürliche Alternative zur Grippeimpfung

Die Geschichte der Eigenbluttherapie

Schon Goethe sagte im Faust „Blut ist ein ganz besonderer Saft“.

Blut als Träger des Sauerstoffs und Kohlendioxyds im Organismus, vieler wichtiger Elektrolyten, Spurenelemente und Hormone, Stoffwechselabfallprodukte sowie der Antioxidanzien, hat in den verschiedensten Kulturen und Epochen seine heilende und therapeutischen Anwendungen gefunden. Daneben finden wir im Blut spezifische Antikörper aber auch Toxine (Giftstoffe). Ende 1800 haben 2 Schweden ( Elfstrom und Gastrom) in den USA bei Lungenentzündungen und Tuberkulose kochsalzverdünntes Eigenblut im Verhältnis 1:5 2 Stunden im 176° Fahrenheit warmen Wasserbad erwärmt und dann damit die Patienten behandelt. Sie sind die eigentlichen Begründer der Eigenbluttherapie. So allerdings findet bei uns in der Praxis die Eigenblutbehandlung nicht mehr statt.

Die Eigenbluttherapie ist sowohl bei akuten als auch chronischen Ereignissen einsetzbar. Im Laufe der Zeit hat man feststellen können, dass das Abwehrsystem gerade bei chronischen Erkrankungen oft blockiert. Entnimmt man in diesem Zustand Blut aus dem Gefäßsystem (Vene)und injiziert dieses in das extravasale Gewebe (Muskel), tritt eine Aktivierung des Abwehrsystems ein, d.h. es kommt zu einer Immunstimulierung, bzw. zur Umstimmung des Immunsystems.

Einsatzmöglichkeiten der Eigenbluttherapie

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Die Eigenblutinjektion wird zur therapeutischen Information für den Organismus und somit kann die Abwehrlage ab Herbst mit 14 Injektionen über 4 Monate bei (7 Wochen mit 1x wöchentlicher Sitzung, ab der 7. – 14 Injektion im 14 tägigen Rhythmus) generell gestärkt werden. Wir mischen individuell für das Krankheitsbild und Ihre Beschwerden homöopatische Medikamente dem venös entnommen Blut bei.
Kleinkinder erfahren bei uns die Eigenbluttherapie ( Eigenblutnosoden) nach Prof. Imhäuser mit ebenso sehr gutem Erfolg. Hierbei wird eine kleine Menge Blut aus der Fingerbeere entnommen und homöopatisch aufbereitet und oral verabreicht.
Ebenso haben wir äußerst gute Erfahrungen in 22 Jahren bei

Ebenso haben wir äußerst gute Erfahrungen in 22 Jahren bei:

  • Allergischen Erkrankungen (ab November für Frühblüher, ab Februar bei Gräserallergien etc.) – Heuschnupfen u.a. Allergien
  • Hauterkrankungen
  • Herpes Zoster (Gürtelrose)
  • Akne Vulgaris
  • Haarausfall
  • Neurodermitis
  • Psoriasis (Schuppenflechte)
  • Arthrose und Arthritis
  • chronischen Blaseninfektionen
  • Sinusitiden
  • Allerg. Asthma
  • Bronchitiden
  • allgemein grippalen Infekte
  • Migräne, etc.

Wirkung der Eigenbluttherapie:

  • Verbesserung des Allgemeinbefindens (psychisch und physisch)
  • Verbesserung depressiver Zustände und des Schlafs
  • Analgetische Wirkung bei chron. Schmerzen
  • Erhöhung der Drüsentätigkeit
  • Antientzündliche Wirkung
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